Rechtstipps
Verständlich erklärt, nach Thema sortiert.
8 Treffer für „Anlageberatung"
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Schadensersatz bei fehlerhafter Anlageberatung: Ihre Rechte als AnlegerWer nach fehlerhafter Anlageberatung Verluste erleidet, kann vom Berater Schadensersatz nach § 280 Abs. 1 BGB verlangen. Entscheidend sind die anleger- und objektgerechte Beratung, die Aufklärung über Provisionen und die Geeignetheitserklärung nach § 64 WpHG.Weiterlesen →
Unwirksame Klauseln im Anlagevertrag: Wenn die Bank Ihre Kenntnisnahme der Risiken fingiertViele Anlageverträge von Banken, Sparkassen und Fondsanbietern enthalten eine vorformulierte Klausel, mit der Anleger bestätigen sollen, den Risikoprospekt vollständig zur Kenntnis genommen zu haben. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine solche Klausel als Allgemeine Geschäftsbedingung unwirksam ist, sie verschiebt die Beweislast unzulässig zulasten des Anlegers.Weiterlesen →
Anlagebetrug: Geld zurück | Anspruchsgrundlagen, Vorgehen und bekannte FälleBei Anlagebetrug lässt sich verlorenes Geld oft über Prospekthaftung, § 823 Abs. 2 BGB oder § 826 BGB zurückholen. Der Ratgeber zeigt Betrugsmuster, Anspruchsgrundlagen, das konkrete Vorgehen und bekannte Anlegerschutz-Fälle von Envion bis Thomas Lloyd.Weiterlesen →
Bausparvertrag Bonus nicht ausgezahlt: Treueprämie trotz Darlehensverzicht sichernWer beim Bausparvertrag auf das Darlehen verzichtet, kann die Treueprämie trotzdem behalten, wenn die Fristen im Vertrag eingehalten werden. Welche Bedingungen gelten und wann Bausparkassen zu Unrecht nicht auszahlen.Weiterlesen →
PFOF-Verbot 2026: Was das Ende von Payment for Order Flow für Trade Republic, Scalable Capital und Anleger bedeutetSeit dem 1. Juli 2026 gilt das EU-Verbot von Payment for Order Flow auch für deutsche Neobroker uneingeschränkt. Was das für die Gebührenmodelle von Trade Republic und Scalable Capital bedeutet und worauf Anleger jetzt achten sollten.Weiterlesen →
Prospekthaftung und Vertreterhaftung: Wann Finanzberater haftenBei einem fehlerhaften Wertpapierprospekt haftet der Herausgeber nach §§ 9, 10 WpPG oder § 20 VermAnlG, unabhängig von einem persönlichen Beratungsfehler. Daneben kann ein Finanzberater oder Vermittler nach § 311 Abs. 3 BGB persönlich haften, wenn er besonderes Vertrauen für sich beansprucht hat. Der Ratgeber ordnet beide Haftungsarten rechtlich ein und zeigt die aktuelle BGH-Linie.Weiterlesen →
Schiffsfonds-Verluste: Schadensersatz für KommanditistenWer als Kommanditist in einen Schiffsfonds investiert hat und Verluste erlitt, kann Ausschüttungen zurückgeben müssen, wenn diese nicht aus Gewinnen stammten, hat aber oft Gegenansprüche wegen Prospektfehlern oder fehlerhafter Beratung. Bei den meisten Alt-Beteiligungen ist die Verjährung inzwischen ein zentrales Problem.Weiterlesen →
Schadensersatz vom Steuerberater: Wann Sie bei Falschberatung Anspruch habenNicht jeder Fehler eines Steuerberaters begründet einen Schadensersatzanspruch, aber versäumte Fristen, unzureichende Aufklärung oder verschwiegene Eigeninteressen gehören zu den häufigsten Haftungsfällen. Was Sie beweisen müssen und wie lange Sie Zeit haben.Weiterlesen →




