Archiv der Kategorie:

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Missbrauch von Video-Ident-Verfahren – wer haftetet gegen wen?

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Mittlerweile bieten viele Kreditinstitute zur Identifizierung der Kunden bei unter anderem Kontoeröffnungen ein „Video-Ident-Verfahren“ an. Bei dem „Video-Ident-Verfahren“ können sich die Kunden über einen Videoanrufen gegenüber dem Kreditinstitut identifizieren. Innerhalb dieses Videotelefonats mit Hilfe von Programmen oder Apps muss der Kunde zur Identitätsprüfung einen gültigen Personalausweis oder Reisepass in die Kamera halten und Fragen zu […]

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Fehlerhafte Überweisungen

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Eine Zahl vertauscht oder versehentlich die falsche Taste gedrückt, schon ist die Überweisung bestätigt und das überwiesene Geld kommt nicht beim Empfänger an, sondern bei einer anderen Person. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Der selbst eingetragene Name des Empfängers und der durch die IBAN identifizierte Kontoinhaber sind nicht identisch. Was passiert mit dem Geld […]

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Prospekthaftung und Schadensersatz bei Schiffsfonds

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Nach Urteil vom Landgericht Hamburg vom 07.03.2019 – 321 O 10/18 (nicht rechtskräftig) Den Anlegern in dem von der Lloyd Fonds AG aufgesetzten Schiffsfond für die insolvente MS Thira Sea Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG wird ein Schadensersatz in Höhe der gesamten Anlage zugesprochen. Zuvor ging den Anlegern durch die Insolvenz das gesamte eingesetzte Kapital […]

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Rückforderung der Vorfälligkeitsentschädigung

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Wenn der Kreditwiderrufsjoker nicht greift, besteht für die meisten Kreditnehmer bei den Banken und Sparkassen nur noch die Chance der Umschuldung. So Schulden viele von einem Kredit auf einen anderen um, um von der derzeitigen Niedrigzinsphase zu profitieren und vergleichsweise günstig an Geld zu kommen. Die Umschuldungen bei den Sparkassen und privaten Banken birgt dennoch […]

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P&R – Welche Aussichten und Rechte bestehen noch?

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Vor nun etwa einem Jahr meldet der Schiffscontainervermieter P&R Insolvenz an und nur etwa ein Drittel der Frachtboxen die bestehen sollten, existieren in Wirklichkeit. Die P&R soll daneben auch ein Schneeballsystem betrieben haben, womit rund 55.000 Anleger insgesamt etwa 3,5 Mrd. Euro in P&R investierten – wohl jeder glaubt, dass die Anlage verloren ist. Nun […]

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Der neue „Enkel-Trick“ – der „CEO Fraud“

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Das schwächste Glied in der Kette ist schon lange nicht mehr die technische Infrastruktur der Banken im Zahlungsverkehr, sondern der Mensch selbst. Sie werden als Opfer zuerst ausspioniert und dann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Vorwänden dazu verleitet sich selbst zu schädigen und Kriminellen hohe Geldsummen zu überweisen.   Schon lange bei organisierten Cyber-Kriminellen bekannt […]

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Keine Angst vor Geldwäscheanzeigen

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Sie können als Privatpersonen oder Unternehmer schnell und ungewollt gegen das Geldwäschegesetz verstoßen. So zum Beispiel, wenn Sie Geldsummen über 10.000 € in bar oder durch eine Überweisung auf ihr Konto einzahlen oder wenn Sie Waren oder Dienstleistungen in bar kaufen, die mehr als 10.000 € kosten. In diesen Fällen ist ein Verstoß gegen das […]

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Unwirksamkeit des Anlagevertrags und Risikoklauseln

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  In den Anlageverträgen der meisten Banken und Sparkassen finden sich fast immer Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) wieder, die eine Bestätigung der Kenntnisnahme der Risiken des Finanzproduktes darlegen. Trotz genereller Pflicht zur Risikoaufklärung findet diese daraufhin ganz oder teilweise nicht statt, da die Kunden durch ihre Unterschrift den Informationen zugstimmt haben und sie […]

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Aufklärungspflicht über Risiken: Schadensersatz

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Während den Gesprächen über die Anlage mit dem Berater erhalten die meisten Kunden der Banken und Sparkassen die Wertpapier- bzw. Produktprospekte. Dieses enthalten allen wesentlichen Informationen über das Anlageprodukt, das gekauft werden soll. Dieses Prospekt wird jedoch von den meisten Kunden als reiner Papierkram verstanden und ist ihnen daneben auch zu umfangreich und unverständlich.   […]

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Zinsberechnung in langfristigen Sparverträgen

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Derzeit beschweren sich viele Kunden der Sparkassen und weiterer Banken über eine fehlerhafte Zinsberechnung in ihren langfristigen Sparverträgen. Es geht hier um die Prämiensparverträge der Sparkassen und privater Banken, die in den 90er und 2000er Jahren besonders beliebt bei den Kunden gewesen sind. Diese enthalten eine Grund- oder Basisverzinsung und darüber hinaus noch eine jährliche […]

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