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title: "Arbeitsunfall Eigenverschulden: Besteht ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Arbeitgeber?"
description: "Arbeitsunfall und Eigenverschulden: Wann die Unfallversicherung trotzdem zahlt und warum Schadensersatz gegen den Arbeitgeber meist ausscheidet."
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section: "Arbeitsrecht"
datePublished: "2026-06-05"
dateModified: "2026-07-02"
author: "Hermann Kaufmann"
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note: "Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Zitierfähig ist die Adresse unter url."
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[Arbeitsrecht](https://rechtsanwaltkaufmann.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht.md)

# Arbeitsunfall Eigenverschulden: Besteht ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Arbeitgeber?

Eigenverschulden schließt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Arbeitsunfall grundsätzlich nicht aus, selbst verbotswidriges Handeln ändert daran nichts. Schadensersatz gegen den Arbeitgeber ist dafür in aller Regel ausgeschlossen, solange kein Vorsatz vorliegt.

Aktualisiert: 2\. Juli 2026 · 5 min Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

Ein Arbeitsunfall liegt nach § 8 Abs. 1 SGB VII vor, wenn ein äußeres Ereignis im Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit steht. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift unabhängig von der Schuldfrage; selbst grobe Fahrlässigkeit schließt ihn nach § 7 Abs. 2 SGB VII nicht aus. Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche gegen Arbeitgeber und Kollegen sind im Gegenzug nach §§ 104, 105 SGB VII fast vollständig ausgeschlossen, außer bei Vorsatz, bewusst selbstgeschaffener Gefahr oder Vollrausch.

-   Ein Arbeitsunfall im Sinne des § 8 Abs. 1 SGB VII ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis im inneren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit.
-   Nach § 7 Abs. 2 SGB VII schließt verbotswidriges Handeln einen Versicherungsfall grundsätzlich nicht aus, ebenso wenig einfache oder grobe Fahrlässigkeit des Versicherten.
-   Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers gegen Arbeitgeber und Kollegen sind nach §§ 104, 105 SGB VII grundsätzlich ausgeschlossen, sofern der Schaden nicht vorsätzlich herbeigeführt wurde. Für Vorsatz genügt einfache Fahrlässigkeit, auch in gesteigerter Form, nicht.
-   Grenzen des Versicherungsschutzes bestehen bei vorsätzlicher Selbstschädigung sowie bei einer bewusst eingegangenen, betrieblich nicht veranlassten Gefahr ohne jeden inneren Zusammenhang zur Arbeit, etwa bei völliger Selbstberauschung.
-   Der Wegeunfall nach § 8 Abs. 2 SGB VII ist als eigene Fallgruppe vom sonstigen Arbeitsunfall abzugrenzen, das Haftungsprivileg gegenüber dem Arbeitgeber gilt hier nicht in gleichem Umfang, wenn der Arbeitgeber den Unfall im Straßenverkehr mitverursacht hat.

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Eigenverschulden schließt den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Arbeitsunfall grundsätzlich nicht aus, denn Leistungen werden unabhängig von der Schuldfrage erbracht. Im Gegenzug ist ein Schadensersatzanspruch gegen den Arbeitgeber dafür in aller Regel ausgeschlossen, solange kein Vorsatz vorliegt. Rechtsstand: Juli 2026.

Ein Arbeitsunfall kann erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Folgen haben. Besonders konfliktträchtig wird es, wenn dem Arbeitnehmer ein Eigenverschulden vorgeworfen wird und zugleich Schadensersatzforderungen im Raum stehen. Arbeitgeber sehen sich dann häufig mit der Frage konfrontiert, ob trotz eines möglichen Fehlverhaltens des Arbeitnehmers eine eigene Haftung besteht oder ob die gesetzliche Unfallversicherung den Schaden abschließend reguliert.

## Wann liegt überhaupt ein Arbeitsunfall vor?

Ein Arbeitsunfall ist nach § 8 Abs. 1 SGB VII ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das in einem inneren Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit steht. Besteht dieser Zusammenhang, greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung unabhängig von der Schuldfrage. Die zuständige Berufsgenossenschaft übernimmt in diesen Fällen die medizinische Versorgung, Rehabilitationsleistungen sowie finanzielle Entschädigungen wie Verletztengeld und, bei einer dauerhaften Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 20 Prozent, eine Verletztenrente.

Eine eigene Fallgruppe bildet der Wegeunfall nach § 8 Abs. 2 SGB VII, der das Zurücklegen des unmittelbaren Weges von und zur Arbeitsstätte betrifft. Private Umwege oder Unterbrechungen können den Versicherungsschutz unterbrechen, kurze, alltägliche Abweichungen wie das Einwerfen eines Briefes gelten dabei als unschädlich, während längere private Unterbrechungen wie ein Einkauf den Schutz bis zur Wiederaufnahme des direkten Weges entfallen lassen. Ob und wie eine Krankschreibung aus dem Ausland arbeitsrechtlich anerkannt wird, eine ebenfalls häufige Frage rund um Arbeitsunfähigkeit, klärt der Beitrag [Krankmeldung aus dem Ausland und Urlaub trotz Krankschreibung: Was ist rechtlich erlaubt](https://rechtsanwaltkaufmann.de/arbeitsrecht/krankmeldung-aus-dem-ausland-und-urlaub-trotz-krankschreibung-was-ist-rechtlich-erlaubt.md).

## Schließt Eigenverschulden den Versicherungsschutz aus?

Nein, jedenfalls nicht als Regelfall. Eigenverschulden liegt vor, wenn der Arbeitnehmer schuldhaft gegen arbeitsbezogene oder allgemeine Sorgfaltspflichten verstößt und dieser Pflichtverstoß für den Schaden ursächlich ist. Maßgeblich ist dabei nicht jede Unachtsamkeit, sondern ein objektiv vorwerfbares Verhalten. Im Arbeitsverhältnis gilt aber ein deutlich eingeschränkter Haftungsmaßstab, der Gesetzgeber trägt dem Umstand Rechnung, dass Arbeitnehmer in betriebliche Abläufe eingebunden sind, unter Zeitdruck arbeiten und Weisungen folgen. Deshalb wird selbst fahrlässiges Verhalten im Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit regelmäßig dem betrieblichen Risiko zugeordnet.

Ausdrücklich normiert ist das in § 7 Abs. 2 SGB VII: Verbotswidriges Handeln schließt einen Versicherungsfall nicht aus. Das gilt für Verstöße gegen gesetzliche wie behördliche Vorschriften ebenso wie für Verstöße gegen Unfallverhütungsvorschriften oder ausdrückliche Weisungen des Arbeitgebers. Auch grob fahrlässiges Verhalten des Arbeitnehmers lässt den Versicherungsschutz grundsätzlich unberührt, das Verschuldensprinzip spielt anders als im allgemeinen Zivilrecht bei der Frage, ob ein Versicherungsfall vorliegt, keine Rolle.

> **Kommentar vom Anwalt:**
>
> Dieser Grundsatz überrascht viele Betroffene, die nach einem selbstverschuldeten Unfall zunächst annehmen, sie hätten ihren Anspruch verwirkt. Das Gegenteil ist der Fall: Das System der gesetzlichen Unfallversicherung ist bewusst verschuldensunabhängig ausgestaltet, gerade weil im Gegenzug die Haftung des Arbeitgebers eingeschränkt wird. Für Betroffene bedeutet das in der Praxis vor allem, den Unfallhergang gegenüber der Berufsgenossenschaft vollständig und wahrheitsgemäß zu schildern, ein Verschweigen aus Sorge um die eigenen Ansprüche ist unnötig und kann später sogar schaden.
>
> — Hermann Kaufmann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

## Wo liegen die Grenzen des Versicherungsschutzes?

Ausnahmen von diesem weiten Schutz bestehen dort, wo der Zusammenhang zur versicherten Tätigkeit vollständig entfällt. Das Bundessozialgericht stellt insoweit klar, dass es keinen allgemeinen Rechtsgrundsatz gibt, wonach der Versicherungsschutz endet, sobald sich der Versicherte bewusst einer höheren Gefahr aussetzt, eine selbstgeschaffene Gefahr wird erst dann relevant, wenn ihr ein nicht versicherter, rein eigenwirtschaftlicher Beweggrund zugrunde liegt und der betriebliche Bezug völlig in den Hintergrund tritt.

Eine praktisch bedeutsame Grenze zieht die Rechtsprechung beim sogenannten Vollrausch: Befand sich der Verunglückte in einem Zustand vollständiger Berauschung oder wies er trotz geringerer Alkoholkonzentration erhebliche Reaktions- und Handlungsdefizite auf, entfällt der Versicherungsschutz, weil die Handlungstendenz dann nicht mehr der versicherten Tätigkeit, sondern ausschließlich dem Rauschzustand zuzuordnen ist. War der Verunglückte zwar alkoholisiert, zeigte aber kein alkoholbedingtes Fehlverhalten, bleibt der Unfall dagegen regelmäßig versichert.

## Gibt es trotz Eigenverschuldens einen Schadensersatzanspruch gegen den Arbeitgeber?

Zivilrechtlich ist das Mitverschulden in § 254 BGB geregelt, diese Norm findet im Arbeitsrecht aber nur eingeschränkt Anwendung. Für Arbeitsunfälle gilt ein spezielles Haftungssystem nach dem Siebten Buch Sozialgesetzbuch: Nach §§ 104 und 105 SGB VII sind Schadensersatzansprüche gegen den Arbeitgeber sowie gegen Arbeitskollegen grundsätzlich ausgeschlossen, sofern der Schaden nicht vorsätzlich herbeigeführt wurde. Fahrlässigkeit, auch in gesteigerter Form, reicht dafür nicht aus, verlangt wird ein sogenannter doppelter Vorsatz, der sich sowohl auf die schädigende Handlung als auch auf den Verletzungserfolg selbst bezieht. Selbst ein Arbeitgeber, der bewusst Sicherheitsvorschriften missachtet oder eine bekanntermaßen gefährliche Maschine weiter einsetzt, erfüllt diese hohe Hürde in der Regel noch nicht.

Der Schadensausgleich erfolgt stattdessen über die gesetzliche Unfallversicherung, das Haftungsprivileg dient der Entlastung der Betriebe und der kollektiven Absicherung betrieblicher Risiken. Eine praktisch relevante Ausnahme gilt beim Wegeunfall nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 SGB VII: Das Haftungsprivileg greift beim Wegeunfall generell nicht: Tritt der Unfall auf einem nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 SGB VII versicherten Weg ein, haftet der Schädiger unabhängig davon, wer den Unfall verursacht hat, denn sobald der Versicherte den unmittelbaren Gefahrenbereich des Betriebs verlassen hat, wird er wie jeder andere Verkehrsteilnehmer behandelt und kann Ansprüche wegen Personenschäden geltend machen.

Für Arbeitgeber bedeutet der weitreichende Haftungsausschluss nicht, dass eine rechtliche Prüfung entbehrlich ist. Entscheidend bleibt stets die korrekte Einordnung des Unfallgeschehens, insbesondere im Hinblick auf Meldepflichten gegenüber der Berufsgenossenschaft, eine sorgfältige Dokumentation, die Abgrenzung versicherter Tätigkeiten und mögliche Ausnahmefälle vom Haftungsausschluss. Welche Entschädigung Beschäftigten zusteht, die wegen einer Quarantäne oder eines Tätigkeitsverbots nach dem Infektionsschutzgesetz nicht arbeiten können, ein ähnlich gelagerter Sonderfall des Verdienstausfalls, erklärt der Beitrag [Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG: Wer bekommt sie und wie beantragen](https://rechtsanwaltkaufmann.de/arbeitsrecht/verdienstausfall-entschaedigung-ifsg.md). Einen Überblick über weitere Beiträge zu Ihren Rechten im Job gibt die Themenseite [Rechte im Job](https://rechtsanwaltkaufmann.de/themen/rechte-im-job.md).

> **Kommentar vom Anwalt:**
>
> In der Beratung sehe ich häufig Arbeitgeber, die nach einem Arbeitsunfall vorschnell von einer vollständigen Haftungsfreistellung ausgehen, weil das Haftungsprivileg so weit reicht. Beim Wegeunfall gilt das gerade nicht: Sobald der Beschäftigte den unmittelbaren Betriebsbereich verlassen hat, ist er wie jeder andere Verkehrsteilnehmer zu behandeln, hier lohnt sich eine gesonderte Prüfung, wer den Unfall tatsächlich verursacht hat.
>
> — Hermann Kaufmann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

## Benötigen Sie rechtliche Unterstützung nach einem Arbeitsunfall?

Wenn Sie mit der Frage konfrontiert sind, ob ein Arbeitsunfall vorliegt, wie ein mögliches Eigenverschulden rechtlich zu bewerten ist oder ob Schadensersatzforderungen drohen, empfiehlt sich eine frühzeitige anwaltliche Beratung. Rufen Sie uns unter [04202 / 6 38 37 0](tel:+494202638370) an oder schreiben Sie eine E-Mail an [info@rechtsanwaltkaufmann.de](mailto:info@rechtsanwaltkaufmann.de).

## Fragen & Antworten

### Schließt Eigenverschulden des Arbeitnehmers den Versicherungsschutz bei einem Arbeitsunfall aus?

Nein, der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung besteht grundsätzlich unabhängig von einem fahrlässigen Eigenverschulden. Auch verbotswidriges Handeln schließt einen Versicherungsfall nach § 7 Abs. 2 SGB VII nicht aus.

### Kann ein Arbeitnehmer bei einem Arbeitsunfall Schadensersatz vom Arbeitgeber verlangen?

In der Regel nicht, da Schadensersatzansprüche nach §§ 104, 105 SGB VII ausgeschlossen sind, solange kein Vorsatz vorliegt. Eine Ausnahme gilt insbesondere beim Wegeunfall, wenn der Arbeitgeber den Unfall im Straßenverkehr mitverursacht hat.

### Was bedeutet selbstgeschaffene Gefahr in diesem Zusammenhang?

Der Versicherungsschutz entfällt nicht schon deshalb, weil sich der Versicherte bewusst einer höheren Gefahr aussetzt. Relevant wird das erst, wenn ein rein eigenwirtschaftlicher Beweggrund den betrieblichen Bezug vollständig verdrängt, etwa bei völliger Selbstberauschung mit alkoholbedingtem Fehlverhalten.

### Wann sollte ein Arbeitgeber rechtlichen Rat nach einem Arbeitsunfall einholen?

Wenn unklar ist, ob ein Arbeitsunfall vorliegt, wie ein mögliches Eigenverschulden zu bewerten ist oder ob Ausnahmefälle vom Haftungsausschluss, etwa beim Wegeunfall, in Betracht kommen.

Quellen

1.  [§ 8 SGB VII Arbeitsunfall (gesetze-im-internet.de)](https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__8.html)
2.  [§ 7 SGB VII Begriff, Abs. 2 verbotswidriges Handeln (gesetze-im-internet.de)](https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__7.html)
3.  [§ 104 SGB VII Beschränkung der Haftung der Unternehmer (gesetze-im-internet.de)](https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__104.html)
4.  [§ 105 SGB VII Beschränkung der Haftung anderer im Betrieb tätiger Personen (gesetze-im-internet.de)](https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_7/__105.html)
5.  [§ 254 BGB Mitverschulden (gesetze-im-internet.de)](https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__254.html)
6.  [BSG, Urteil vom 12.4.2005, Az. B 2 U 11/04 R (keine Beendigung des Versicherungsschutzes bei bewusst höherer Gefahr, Grenze der selbstgeschaffenen Gefahr) - Fundstelle dejure.org](https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Aktenzeichen=B+2+U+11/04+R&Datum=12.04.2005&Gericht=BSG)
7.  [DGUV: Arbeitsunfälle (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)](https://www.dguv.de/de/versicherung/arbeitsunfaelle/index.jsp)
8.  [DGUV: Reha und Leistungen im Überblick](https://www.dguv.de/de/reha_leistung/index.jsp)

**Hinweis:** Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen rechtlichen Information und stellt keine Rechtsberatung im Einzelfall dar. Für die Beurteilung Ihrer konkreten Situation wenden Sie sich bitte direkt an Rechtsanwalt Hermann Kaufmann. Eine rechtliche Prüfung Ihres Falls erfolgt erst im Rahmen eines Mandats. Die Inhalte sind teilweise KI-modifiziert und werden redaktionell geprüft.

Über den Autor · Hermann Kaufmann · Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Achim bei Bremen, seit 1994 zugelassen, mit Schwerpunkten im Insolvenz- und Baurecht.

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